Der indische Windturbinenbauer Suzlon Energy und der französische Atomkonzern Areva liefern sich einen Bieterkampf um den Hamburger Windanlagenhersteller Repower. Areva besitzt seit 2005 bereits 29,99 Prozent der Repower-Anteile und hatte kürzlich für die ausstehenden Aktien ein Angebot über rund 850 Millionen Euro unterbreitet. Seit Ende vergangener Woche bietet Suzlon Energy gemeinsam mit dem portugiesischen Stahlbau-Unternehmen Martifer rund 1,02 Milliarden Euro für Repower.
Martifer arbeitet mit Repower in einem Jointventure in Portugal zusammen und ist mit 25,4 Prozent zweitgrößter Anteilseigner. Für die geplante Transaktion gründeten Suzlon und Martifer eine Bieterfirma, an der Suzlon zu 75 Prozent und Martifer zu 25 Prozent beteiligt ist.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.