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DEAG auf Sanierungskurs

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Der Konzertveranstalter Deutsche Entertainment AG (DEAG) hat mit einer Kombination aus Kapitalerhöhung und Forderungsverzicht seiner Hausbanken sein Sanierungskonzept auf den Weg gebracht. Nötig geworden waren die Maßnahmen unter anderem durch die Insolvenz des Tochterunternehmens Stella. Insgesamt entstanden in den ersten drei Quartalen 2003 Sanierungskosten in Höhe von 1,1 Millionen Euro. Im Rahmen der Kapitalerhöhung wurden 4,58 Millionen neue Aktien zu 2,33 Euro sowie eine Wandelanleihe über fünf Millionen Euro begeben. Begleitet wurden die Maßnahmen von der Emissionsbank VEM Aktienbank. Als Garantiegeber fungierte die KTG-Beteiligungsgesellschaft, die allerdings wegen des großen Interesses auf Seiten der institutionellen Anleger nur in geringem Umfang zum Zug kam. Einer der großen Investoren war die Auric Gruppe. Insgesamt flossen der DEAG 15 Millionen Euro an neuen Mitteln zu. Beratung DEAG

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Hoffmann Liebs Fritsch & Partner (Düsseldorf): Norbert Bröcker (Federführung; Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht), Dr. Jörn Becker (Gesellschafts- und Vertragsrecht; Berlin); Associate: Marc-Oliver Kurth (Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht, Berlin)

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