TGE Marine bietet die Konstruktion und den Bau von Cargo-Handling-Systemen für Schiffe zur Beförderung flüssiger Gase an. Die belgische Tractebel-Gruppe erwarb das Unternehmen 1993, seitdem firmiert es unter Tractebel Gas Engineering (TGE). TGE ist auch in Schanghai vertreten. Neben der Entwicklung von Schiffen beteiligt sich das Unternehmen an Entwicklungen zur Nutzung von Flüssiggas als Schiffstreibstoff und an Flüssiggas-Bunkerstationen.
Der britische Investor Caledonia war 2006 bei TGE Marine eingestiegen und hielt rund 60 Prozent der Aktien.
Berater Mitsui Engineering & Shipbuilding
Skadden Arps Slate Meagher & Flom (Frankfurt): Matthias Horbach, Scott Hopkins (London), Hiro Kamiya (Tokio; alle Corporate), Johannes Frey (Steuerrecht), Akira Kumaki (Corporate; Tokio), Andrew Foster (Kartellrecht; Hongkong) ; Associate: Martin Prokoph, Benjamin Richards (London), Peter Pang (Shanghai; alle Corporate)
Berater Caledonia, Gasfin
Taylor Wessing: Dr. Christian Kleeberg (Frankfurt), Emma Danks (beide Federführung, beide Private Equity/Corporate; London), Robert Vidal (IT), Tandeep Minhas (Corporate Finance), Rob Young (Steuerrecht; alle London), Dr. Bert Kimpel (Steuerrecht; Düsseldorf), Oliver Rothley (Kapitalmarktrecht; München), Dr. Sascha Grosjean (Arbeitsrecht; Düsseldorf), Louisa Penny (IT; London); Associates: Caitlin Dupuy (Private Equity; London), Anne Bart (M&A; Frankfurt), Stephen Wu (Corporate; Schanghai)
Berater Management TGE
P+P Pöllath + Partners (München): Dr. Benedikt Hohaus, Dr. Tim Kaufhold (beide M&A/Private Equity), Dr. Nico Fischer (Steuerrecht); Associate: Lorena Echarri (M&A/Private Equity)
Hintergrund: Taylor Wessing hatte sich in einer Ausschreibung um das Mandat für Caledonia und Gasfin durchgesetzt. P+P Pöllath, deren M&A-Partner Hohaus durch Empfehlung von Taylor Wessing ins Mandat kam, stand als Beraterin des TGE-Managements an deren Seite. Hohaus ist mit seinem Team bei großen Deals auf Managementseite aktiv, so zuletzt beim Verkauf von Tank & Rast an ein Konsortium um die Allianz.
Mitsui ist in Deutschland ein neuer Mandant für Skadden, international hat der japanische Konzern bereits häufiger mit der Kanzlei zusammengearbeitet.