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Bosch erweitert Sicherheitssystemsparte mithilfe von Dentons

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Bosch Sicherheitssysteme will die Gesellschaft für Regelungstechnik und Energieeinsparung (GFR) kaufen. Verkäuferin ist die Wiedemann-Gruppe. Die zuständigen Kartellbehörden müssen dem noch zustimmen.

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Christof Kautzsch
Christof Kautzsch

Die technischen Lösungen der GFR kommen in diversen Branchen zum Einsatz, wie in Einkaufszentren und Krankenhäusern. Auch stellte GFR beispielsweise die Steuerzentrale der Elbphilharmonie in Hamburg bereit. Die Tochterfirma der Wiedemann-Gruppe hat ihren Hauptsitz im nordrhein-westfälischen Verl.

Bosch vergrößert mit dem Kauf seine Gebäudetechniksparte um Gebäudeautomationslösungen und rund 260 Mitarbeiter an neun Standorten. Die Sparte der Sicherheitssysteme ist dem Bereich Bosch Building Technologies der Robert Bosch GmbH zugeordnet. Mit der Gebäudetechniksparte erwirtschaftete der Konzern im Geschäftsjahr 2018 etwa zwei Milliarden Euro.

Berater Bosch Sicherheitssysteme
Dentons (Berlin): Dr. Christof Kautzsch (Federführung; Corporate/M&A), Hauke Thieme (Steuern), Dr. Stefan Dittmar (IP), Matthias Stelzer (Arbeitsrecht), Casper Haket (Corporate/M&A; Amsterdam); Associates: Marcus Roick, Jeannette Meyer, Sebastian von Haldenwang (alle Corporate/M&A), Holger Holkemeier (Steuern), Fabian Hollwitz, Yaadani Hufnagel (beide IP), Minh Riemann, Andreas Börding (beide Arbeitsrecht), Rogier van der Weijden (Corporate/M&A; Amsterdam)
Inhouse Recht: Matthias Klatt (München), Dr. Matthias Wenzel (Stuttgart)

Berater Wiedemann Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft
KSB Intax: Dr. Michael Kunst (Hannover), Dr. Christian Bereska (Celle; beide Federführung; beide Vertragsrecht), Dr. Nicolas Penner (Hannover; Steuerrecht)

Hintergrund: Dentons berät Bosch schon länger zu internationalen Fragen. Corporate-Partner Kautzsch und Team konnten sich im Pitch für dieses Mandat durchsetzen. Da auch niederländisches Recht, aufgrund einer Niederlassung, berücksichtigt werden musste, konnte Dentons auf ihre Mitarbeiter in Amsterdam zurückgreifen.

Die Wiedemann-Gruppe setzt auf langjährige Mandatsbeziehungen und beauftragt KSB Intax-Partner Kunst und Bereska, die das Unternehmen und deren Gesellschaften bereits länger rechtlich und steuerlich beraten. Auch war KSB schon in der Wirtschaftsprüfung für Wiedemann tätig.

JUVE-Informationen zufolge wurde die Transaktion von Klaus-Martin Jauch von Notare Kuhn Jauch Göser aus Stuttgart beglaubigt.

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