Juve Plus Großaufgebot

Spitzenberater tummeln sich bei ProSieben-Verkauf

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Europas größter Zeitungskonzern Springer übernimmt die Mehrheit am größten deutschen TV-Konzern ProSiebenSat1. Für die spektakulärste Übernahme der deutschen Mediengeschichte wird Springer rund 4,15 Milliarden Euro aufwenden.

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Die Finanzierung der Transaktion durch Kredite in Höhe von drei Milliarden Euro sowie eine Kapitalerhöhung in Höhe von 1,1 Milliarden Euro wird durch die federführende Deutsche Bank und die Credit Suisse First Boston bereitgestellt. Die Investmentberatung der German Media Partners, die ProSiebenSat1 erst vor zwei Jahren aus der Insolvenzmasse der zusammengebrochenen Kirch-Gruppe erworben hatten, übernahm JP Morgan.

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