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Halder kauft bayerische Alukon

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Die Beteiligungsgruppe Halder hat gemeinsam mit dem Management den bayrischen Rolladen- und Rolltorhersteller Alukon erworben. Verkäufer war der Investor Axa Private Equity, der Alukon 2004 von Granville Baird Capital Partners übernommen hatte. Seither hatte das Konradsreuther Unternehmen seinen Umsatz um rund 20 Prozent gesteigert. Zuletzt setzte Alukon mit 320 Mitarbeitern rund 71 Millionen Euro um. Die Investkredit Bank stellte die Finanzierung bereit. (René Bender)

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Berater Halder

Thümmel Schütze & Partner (Frankfurt): Marcus Rauschenberger (Federführung; Corporate/M&A); Associates: Dr. Thomas Hofacker (Steuern), Robert Bastian, Martin Gunia (beide Due Diligence), Ivo Dreckmann (Due Diligence/Finanzierung)

Berater Axa

Skadden Arps Slate Meagher & Flom (München): Dr. Walter Henle (Federführung), Dr. Stefan Koch, Rolf Schmich, Dr. Lars Eissfeldt

Berater Investkredit Bank

Mayer Brown (Frankfurt): Markus Strelow (Federführung); Associates: Michael Jünemann, Matthias Gippert (alle Banking/Finance)

Gewohnte Beraterkonstellationen auf allen Seiten: Das Frankfurter Team von Thümmel Schütze begleitet Halder bereits seit langem. In diesem Jahr betreute die Sozietät für den Investor etwa schon die Übernahmen des Kosmetikzulieferers Geka Brush (JUVE 08/07) sowie des Prototypenbauers ACTech und begleitete auch den Verkauf des Türenherstellers Prüm-Garant. Skadden-Partner Henle zählt Axa zu seinen regelmäßigen Mandanten. Er hatte – damals noch für Baker & McKenzie – den Investor bereits 2004 beim Einstieg in Alukon begleitet. In diesem Jahr beriet er Axa bei der Übernahme der Mehrheit am Spezialchemieunternehmen CABB (JUVE 02/07). Auch der Frankfurter Mayer Brown-Partner Strelow betreute Investkredit in der Vergangenheit regelmäßig, so etwa Ende 2006 bei der Finanzierung des Kaufs der Fränkische Rohrwerke GmbH durch Equita (JUVE 12/06).

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