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HeidelbergCement will Hanson-Übernahme

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Der deutsche Baustoffhersteller HeidelbergerCement will seinen britischen Rivalen Hanson für umgerechnet fast 11,5 Milliarden Euro übernehmen. Die Deutsche Bank und die Royal Bank of Scotland finanzieren die bisher größte Transaktion in der Branche. Hanson beschäftigt weltweit 26.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2006 einen Umsatz von über 9 Milliarden Euro. Die Zustimmung der europäischen Kartellbehörden sowie in den USA und Kanada steht noch aus.

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Berater HeidelbergCement

Macfarlanes (London): Tim Lewis, Graham Gibb (beide Federführung; beide Corporate); Ashley Greenbank (Steuerrecht); Marc Israel (Kartellrecht); Hugh Arthur (Pensions)

Gleiss Lutz (Stuttgart): Dr. Martin Schockenhoff (Corporate), Dr. Matthias Karl (Kartellrecht); Associates: Christina Gräfin v. Schweinitz (Corporate), Dr. Martin Beutelmann, Marcus Mayer (beide Kartellrecht)

Hengeler Mueller (Frankfurt): Dr. Johannes Tieves; Associate: Kirstie Hutchinson – Finanzierung

Inhouse (HeidelbergCement; Heidelberg): Dr. Ingo Schaffernak – aus dem Markt bekannt

Cravath Swaine & Moore (New York): David Mercado, Peter Wilson (beide Corporate), Michael Schler (Steuerrecht); Associates: Tanya Layne, Claudia Paetzold (beide Corporate)

Wiley Rein (Washington): John Wyss – Kartellrecht – aus dem Markt bekannt

McMillan Binch Mendelsohn (Toronto): Martin Low – Kartellrecht -aus dem Markt bekannt

Clayton Utz (Sydney): Ron Halstead, Jasmin Sprange (beide M&A), Linda Evans (Kartellrecht) – aus dem Markt bekannt

Berater Hanson

Freshfields Bruckhaus Deringer (London): William Lawes (Unternehmensrecht), Jocelyn Mitchell, David Pollard (beide Arbeitsrecht), David Taylor (Steuerrecht), Stephen Hewes (Unternehmensrecht), Alex Potter (Kartellrecht), Dr. Henning Oesterhaus (Unternehmensrecht; Frankfurt); Associates: Alice Greenwell, Isobel Carruthers (beide Arbeitsrecht), Catherine Arnold (Steuerrecht), Edward McCarthy (Unternehmensrecht), Christy Baker (Kartellrecht), Dr. Arend von Riegen (Unternehmensrecht; Frankfurt)

Berater Banken

Clifford Chance (Frankfurt): Dr. Bettina Steinhauer; Associates: Cora Grannemann, Eike Wagner – Bankrecht

Gleiss Lutz und HeidelbergCement verbindet ein langjährige Mandatsverhältnis. Aufgrund eines Konfliktes war Gleiss‘ Allianz-Partner Herbert Smith aus diesem Mandat ausgeschlossen, stattdessen wurde die englische Kanzlei Macfarlanes mandatiert, da die Übernahme vorwiegend unter englischem Recht erfolgt. Anfang vergangenen Jahres hatten sich Gleiss und Macfarlanes noch gegenübergestanden, als der US-Konsumgüterkonzern Fortune Brands von Pernod Ricard eine Reihe von Spirituosenmarken der Allied Domecq-Gruppe kaufte (JUVE 03/06). Hanson suchte bei Freshfields Rat, laut englischen Presseberichten war dies das erste große Corporate-Mandat auf Seiten des Zielunternehmens. In der Vergangenheit war Hanson unter anderen von Slaughter and May, Jones Day und Norton Rose beraten worden.

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