Zuletzt beschäftigte Heidelberger Druck rund 220 Arbeitnehmer in Leipzig. Derzeit verhandeln Unternehmen und der Betriebsrat einen Sozialplan.
Der Rückzug aus Leipzig ist Teil einer größeren Umstrukturierung bei Heidelberger Druck. Das Unternehmen will Teile seiner Produktion nach China verlagern, davon sollen Unternehmensangaben zufolge 450 Mitarbeiter in Deutschland betroffen sein.
Berater Müller Martini
Brinkmann Weinkauf (Hannover): Joachim Rudo (M&A/Wettbewerbsrecht), Dr. Nikolas von Wrangell (M&A), Dr. Martin Sievers (Arbeitsrecht)
Wartmann & Merker (Zürich): Dr. Reto Strittmatter (Federführung); Associate: Anna Setz
Wicki Partners (Zürich): Balthasar Wicki (Kartellrecht) – aus dem Markt bekannt
Berater Heidelberger Druckmaschinen
Rittershaus (Mannheim): Verena Eisenlohr (Federführung; M&A), Dr. Daniel Weisert; Associates: Anno Haberer (beide Kartellrecht), Caroline Schmidhuber (M&A)
Inhouse Recht (Heidelberg): Dietrich Firnhaber (Federführung; Corporate Development), Oliver Heeb (Chefsyndikus)
Sozialplanverhandlungen
Inhouse (Heidelberg): Dr. Rupert Felder (Leiter Personal), Jürgen Kaltenbach (Leiter Arbeitsrecht)
Berater Betriebsrat
Nicht bekannt
Hintergrund: Brinkmann Weinkauf kam über die Schweizer Kanzlei Wartmann & Merker ins Mandat. Beide Sozietäten arbeiten schon seit Längerem zusammen.
Rittershaus-Partner Weisert führt seit vielen Jahren Patentstreitigkeiten für Heidelberger Druckmaschinen. Dies war nun die erste Transaktion, bei der das Unternehmen auf die Beratung von Rittershaus vertraute. Chefsyndikus Heeb ist seit Februar bei dem Heidelberger Unternehmen tätig und verantwortet neben dem Rechts- und Compliancebereich auch die Patent- und Markenabteilung, die mit seinem Wechsel in den Rechtsbereich integriert wurde.