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Hyperion wird Mehrheitseigner bei Hendricks

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Der britische Versicherungskonzern Hyperion übernimmt über seine Tochter Howden Broking die Mehrheit am deutschen D&O-Versicherungsmakler Hendricks. Der Erwerb von 75 Prozent der Anteile soll zum Oktober diesen Jahres wirksam werden.

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Berater Hyperion
Taylor Wessing (München): Wolfgang Schaller (Versicherungs- und Maklerrecht), Dr. Dirk Lorenz (Corporate; beide Federführung), Dr. Frank Walk (Arbeitsrecht ), Peter Kempe (Corporate/Banking), Martin Yells, Peter Jackson (beide Banking; alle London), Dr. Marco Hartmann-Rüppel (Kartellrecht; Hamburg); Associates: Timo Fahrion, Dr. Adriane Gullo (beide Corporate), Quirin Vergho (Versicherungsrecht), Axel Bertram (Arbeitsrecht), Ama Acheampong-Mensah (Corporate), Nada Jarnaz (Banking; beide London), Philipp Engelhoven (Kartellrecht; Hamburg)

Berater Hendricks
Eggers Malmendier Rechtsanwälte (Berlin): Carsten Eggers (Corporate Finance; Federführung), André Eggert, Ole Nieke (beide M&A), Holger Bergbach (Kartellrecht)

Für die deutsche Praxis von Taylor Wessing war es der erste Kontakt zu Hyperion, der über die internationale Praxis der Kanzlei zustande kam. So beriet ihr Londoner Partner Peter Kempe die Versicherungsgruppe im Frühjahr 2008 bei dem 120 Millionen Pfund schweren Einstieg des Private-Equity-Investors 3i. Dem Vernehmen nach sondierte der expansive Versicherer den Markt bereits seit vergangenem Jahr und wurde dabei von dem Kernteam um die Münchner Partner Lorenz und Schaller beraten. Letzterer war Anfang der Neunzigerjahre Leiter der Rechtsabteilung der Bayerischen Beamten Lebensversicherung, bevor er seine Anwaltskarriere im damaligen Münchner Büro von Schwarz Kurtze Schniewind Kelwing Wicke, heute SKW Schwarz, fortsetzte. 2006 wechselte er zu Taylor Wessing.
Zwischen Eggers Malmendier und Hendricks bestehen langjährige Verbindungen.

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