Immobilien

Immofinanz bekommt 300-Millionen-Euro-Finanzierung mit CHSH

Die Bank Austria und die pbb Deutsche Pfandbriefbank haben gemeinsam eine Finanzierung über 300 Millionen Euro für die Immofinanz-Gruppe gestellt.

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Thomas Zivny
Thomas Zivny

Damit soll es sich um eine der größten Immobilienfinanzierungen der vergangenen Jahre in Österreich gehandelt haben. Mit dem Darlehen soll ein gemischtes Immobilienportfolio refinanziert werden, das aus insgesamt 38 Büro- und Einzelhandelsobjekten besteht. Die Gesamtmietfläche des Portfolios beträgt fast 220.000 Quadratmeter, überwiegend in Wien.

Berater Immofinanz
CHSH Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati (Wien): Dr. Thomas Zivny; Associates: Dr. Oliver Völkel, Matthias Nödl
Inhouse (Wien): Dr. Lucia Kautzky – aus dem Markt bekannt

Berater Banken
CMS Reich Rohrwig Hainz (Wien): Günther Hanslik (Banking & Finance), Johannes Hysek (Real Estate); Associates: Anna Konopka (Banking & Finance), Andreas Göller (Banking & Finance, Corporate), Martin Trapichler (Real Estate), Ioanna Ovadias (Banking & Finance, Corporate; Rechtsanwaltsanwärterin), Martin Schweinberger (Real Estate; Rechtsanwaltsanwärter)

Hintergrund: Zu den Stammberaterinnen der Immofinanz im Gesellschaftsrecht gehört bpv Hügel, die das Unternehmen zum Beispiel zuletzt in der Übernahmeschlacht mit CA Immo beriet. Aber auch Eisenberger & Herzog oder CHSH sind immer wieder aufseiten der Immofinanz zu sehen. CHSH kommt insbesondere bei Kapitalmarktfragen zum Zuge. So beriet die Kanzlei beispielsweise bei der Begebung einer Umtauschanleihe mit einem Volumen von 375 Millionen Euro, die mit Buwog-Aktien unterlegt waren, oder beim Börsengang der Buwog.

CMS kam über ihre langjährige Tätigkeit für Bank Austria Real Estate ins Mandat.

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