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Imperial Tobacco schließt Berliner Werk

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Der britische Tabakkonzern Imperial Tobacco schließt das Berliner Zigarettenwerk seiner Tochtergesellschaft Reemtsma. Alle 420 Stellen in Berlin fallen bis 2012 weg. In einem Interessenausgleich und Sozialplan vereinbarten das Unternehmen und der Betriebsrat die Verlagerung der Produktion der Marken West, R1, JPS und Peter Stuyvesant nach Langenhagen bei Hannover und andere europäische Werke. Rund 90 neue Stellen werden im Werk Hannover-Langenhagen sowie weitere 80 Stellen in der Reemtsma-Zentrale in Hamburg geschaffen. Damit fallen deutschlandweit insgesamt noch rund 250 Stellen weg.

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Das Aus für das Berliner Werk ist Teil eines europaweiten Konzernumbaus, den Imperial Tobacco nach der 12,6 Milliarden schweren Übernahme des französisch-spanischen Konkurrenten Altadis Anfang 2008 umsetzen will. In den kommenden drei Jahren sollen sechs von 58 Werken geschlossen und 2440 von insgesamt rund 40.000 Stellen abgebaut werden. In Deutschland arbeiten 2.000 Mitarbeiter für das britische Unternehmen.

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