Die Commerzbank hat Mitte November überraschend mitgeteilt, dass sie zum Ende des dritten Quartals sämtliche Wertpapiere und Beteiligungen den aktuellen Marktwerten angepasst und rund 2,3 Milliarden Euro abgeschrieben habe. Der Gesamtverlust im dritten Quartal weise daher 2,2 Milliarden Euro auf. Um Effekte auf ihr Eigenkapital zu vermeiden, erhöhte die Bank dieses im gleichen Zug. Rund 53 Millionen Stückaktien veräußerten die Frankfurter deshalb in einem von der Morgan Stanley Bank AG und Commerzbank Securities organisierten Accelerated-Bookbuilding-Verfahren. Institutionelle Investoren erwarben diese für 760 Millionen Euro. Berater Commerzbank
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