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Linklaters managt für BP Verkauf von Kunststoffen

Ein Team von Linklaters Oppenhoff & Rädler hat die Erdölgesellschaft BP plc. beim Verkauf ihres deutschen Verpackungs- und Foliengeschäfts an die Rheinische Kunststoffwerke GmbH beraten.Die Federführung im Linklaters-Team oblag der Corporate-Partnerin Dr. Christine Oppenhoff aus dem Frankfurter Büro. Unterstützt wurde die Enkelin des Kanzleimitbegründers Walter Oppenhoff durch Dr. Ulrich Rummel (Corporate/M&A) und Axel Mielke (Steuerrecht). Zudem waren die Associates Armin Göttler für den gesellschaftsrechtlichen Teil und Kerstin Kamp im Arbeitsrecht beteiligt. Auf der Insel wurde das britische Unternehmen vom Partner Owen Clay und den Associates Anthony Barnes, Tom Heidemann und Pamela Terstappen betreut.

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Die Rheinischen Kunststoffwerke, ein Tochterunternehmen der Renolit AG, beriet ausschließlich der Mannheimer Standort von Shearman & Sterling. Als Partner waren federführend Hans-Joachim Hellmann (M&A) und Dr. Georg Jaeger (Arbeitsrecht). Bei den beteiligten Associates handelte es sich um Dr. Thomas Nägele (IP), Dr. Stephanie Biermanns (Kartellrecht), Joachim Grittman (M&A, Öffentliches Recht) und im Arbeitsrecht Aline Selli und Robert Hartmann.

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