Federführender Anwalt für die Ford Bank in dieser Runde – der insgesamt vierten im Rahmen des Global Drive-Wertpapier-Programms – war Oliver Kessler. „Das Besondere ist, dass im Rahmen der Global Drive-Struktur Assets aus verschiedenen Märkten und Rechtssystemen zentral refinanziert werden“, sagte der Frankfurter Partner von Lovells Boesebeck Droste. Relevant waren bei der Transaktion zum Beispiel auch englisches und niederländisches Recht, denn die den jeweiligen nationalen Global Drive-Programmen übergeordnete Zweckgesellschaft Global Drive B.V. ist ein in Amsterdam angesiedeltes Unternehmen.
Die Beratung war für das Frankfurter Lovells-Büro in dieser Form neu. „Als Deutsche waren wir zum ersten Mal leitend im Rahmen von Lovells mit Global Drive betraut“, sagte Kessler, der von Associate Jérôme S. Friedrich unterstützt wurde. Ergänzend bearbeitete Dr. Jörg Siegels steuerrechtliche Aspekte.
Der Sicherheiten-Treuhänder Citicorp Trustee Company Ltd. und die Joint Lead Managers ABN Amro Bank N.V., Deutsche Bank AG (London) und Westdeutsche Landesbank Girozentrale wurden von Linklaters Oppenhoff & Rädler-Teams beraten. Geleitet wurde das Beratungsteam der begleitenden Banken vom Leiter der Securisation-Gruppe bei Linklaters, dem Frankfurter Partner Dr. Kurt Dittrich. Zudem umfasste es die Frankfurter Anwältinnen Dr. Jasmin Kölbl-Vogt und Kerstin Hahn. Den Treuhänder berieten Christopher Arend (Frankfurt) und Hillary Lord (London).