Die RWE AG hat ihre britische Wasserversorgungstochter Thames Water für knapp zwölf Milliarden Euro an ein Konsortium um die australische Investmentbank Macquarie verkauft. Das Konsortium mit dem Namen Kemble Water setzte sich gegen eine Investorengruppe um Qatar Investment Authority (QIA) und UBS Infrastructure Funds Management sowie ein Angebot des Private Equity Investors Terra Firma und die Offerte des australischen Energieunternehmens Alinta durch. Mit der Trennung von Thames Water setzt RWE die Konzentration auf das Geschäft mit Strom und Gas fort.
Der Aufsichtsrat des Essener Energieversorgers hat der Transaktion bereits zugestimmt, die Genehmigung der britischen Kartellbehörden steht noch aus. Goldman Sachs und die Deutsche Bank berieten zum parallel laufenden Börsengang der Thames Water an die London Stock Exchange (LSE).
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.