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Neuer Private Equity Fonds bei Granville Baird

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Der Finanzinvestor Granville Baird Capital Partners hat hierzulande seine mittlerweile achte Generation von Private Equity Fonds aufgelegt. Mit einem Volumen von 350 Millionen Euro ist es der zweitgrößte deutsche Mid-Cap-Buy-Out-Fonds. Anders als bei den früheren Investments in Private Equity Fonds hierzulande hat der als GmbH und Co. KG strukturierte Fonds diesmal auch seinen Sitz in Deutschland. Weitere Strukturierungsaspekte hatte der Fonds in Guernsey/Jersey sowie Schottland und Irland.

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Berater Granville Baird

SJ Berwin (München): Sonya Pauls (Federführung; Corporate), Dr. André Gloede, Christian Schatz (beide Tax/Structure), Michael Trask (Tax/Structure; London), Tamasin Little, Daniel Tunkel (beide Regulatory; London); Associates: Adam Lippiett, Martin Brockhausen (beide Corporate), Florian Huber (Tax/Structure)

Berater Guernsey/Jersey

Ozannes Advocates (Guernsey): Gavin Farrell (Corporate/Regulatory) – aus dem Markt bekannt

Mourant du Feu & Jeune (Jersey): Ben Robins; Associate: Kathryn Christie – aus dem Markt bekannt

Berater Schottland

Burness Solicitors Alan Soppitt; Associate: Fiona Ross – aus dem Markt bekannt

Berater Irland

A&L Goodbody (Dublin): James Somerville (Tax) – aus dem Markt bekannt

SJ Berwin beriet Granville Baird bereits bei Strukturierungen der Vorgängerfonds. Bei der umfassenden Berarbeitung, in die sechs verschiedene Jurisdiktionen eingebunden waren, vertraute das Münchner Büro auf seine guten Kontakte nach Grossbritannien sowie Irland.

Außer SJ Berwin mandatiert der Finanzinvestor regelmäßig auch andere Kanzleien: So beriet Freshfields das Unternehmen beim Erwerb von Zagres Tubesca (JUVE 03/07). Einige Male wurde auch das Hamburger Büro von Taylor Wessing um Partner Kloft mandatiert, etwa bei der Mehrheitsübernahme an der Vits-Gruppe (JUVE 07/06). Auch zu Watson Farley-Partner Lothar Wegener pflegt Granville Baird ein längere Beziehung. Wegener betreute Granville Baird bereits bei seinen früheren Kanzleien WBS Wegener Bechtel Schmidt und Alpers & Stenger, wie etwa beim Mehrheitsverkauf an der Westfalia Automotive (JUVE 04/06).

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