Nörr Stiefenhofer Lutz-Anwälte aus Dresden, Düsseldorf und München und Gibson, Dunn & Crutcher haben AMD und Infineon beim geplanten Bau des sogenannten Maskenhauses in Dresden beraten.Das Maskenhaus entsteht als Joint Venture unter dem offiziellen Namen Advanced Mask Technology Center GmbH & Co. KG und wird von den drei beteiligten Hightech-Firmen Infineon Technologies AG, Advanced Miro Decices Inc. und DuPont Photomasks Inc. errichtet und betrieben. Hier werden lithographische Masken, ein wichtiger Bestandteil in der Halbleiterherstellung, entwickelt und in Musterstückzahlen gefertigt. In den nächsten fünf Jahren werden die Investitionen rund 360 Millionen Euro betragen.
Als Berater von Infineon agierten die beiden Münchner Gibson, Dunn-Partner Dr. Christoph Kuhmann und Michael Walther. Ergänzt wurde das Gibson, Dunn-Team von Kartellrechtler Jürgen Lindemann (LMR Lindemann Mentzel), ehemaliger Syndikus der Infineon-Mutter Siemens.
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