Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) hat im Zuge der Restrukturierung und Risikoabschirmung der ehemaligen SachsenLB mehrere Portfolios von Asset Backed Securities (ABS) mit einem Gesamtvolumen von rund 17,5 Milliarden Euro auf die irische Zweckgesellschaft Sealink Funding übertragen.Die Zweckgesellschaft finanziert den Erwerb durch einen syndizierten Kredit und erhält zudem eine Garantie des Freistaates Sachsen. Dieser hat eine Höchstbetragsgarantie in Höhe von 2,75 Milliarden Euro zu Gunsten der irischen Zweckgesellschaft abgegeben.
Die Kreditengagements werden künftig von Lehman Brothers verwaltet, die mit der langfristigen und auf Verlust-Minimierung angelegten Vermögensverwaltung beauftragt wurde. Die LBBW hatte die SachsenLB im vergangenen Jahr übernommen, nachdem diese in Folge der internationalen Finanzmarktkrise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten war.
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