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Salzgitter übernimmt Mehrheit bei Klöckner-Werke

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Der Stahl- und Röhrenhersteller Salzgitter hat 78 Prozent an der Duisburger Industrieholding Klöckner-Werke AG übernommen. Verkäufer war der Insolvenzverwalter der Beteiligungsgesellschaft WCM. Die Anteile waren zuvor an die HSH Nordbank verpfändet worden, nachdem WCM einen Kredit über 200 Millionen Euro nicht hatte zurückzahlen können.

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Als Teil des Pakets gehen auch 71 Prozent an der Frankfurter RSE Grundbesitz und Beteiligungs-AG an Salzgitter. Für die ausstehenden Aktien unterbreitete Klöckner den Aktionären ein Übernahmeangebot in Höhe von 15 Euro pro Aktie.

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