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Gleiss in Doppelfunktion bei Ersol-Übernahme durch Bosch

Der Stuttgarter Autozulieferer und Elektrokonzern Robert Bosch hat von zwei Fonds des US-Finanzinvestors Ventizz eine Mehrheit von knapp 51 Prozent am Thüringer Solarzellenhersteller Ersol erworben. Der Kaufpreis beträgt 546,4 Millionen Euro, Bosch finanzierte die Transaktion aus eigenen Mitteln. Den restlichen Aktionären will Bosch 101 Euro je Aktie anbieten. Ersol wäre damit mit rund 1,1 Milliarden Euro bewertet.

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Boschs Einstieg bei Ersol ist laut Presseberichten die bislang weltweit größte Transaktion in der Solarenergiebranche. Ersol mit Sitz in Erfurt gehört international zu den führenden Anbietern in der Solartechnik und gilt mit einem Umsatz von 160 Millionen Euro im vergangenen Jahr hierzulande als Nummer drei.

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