Hintergrund Datenanalyse

Associate-Zufriedenheit: Wer sich steigern konnte und wer verliert

Die Gesamtzufriedenheit von Associates ist eine der wichtigsten Kennzahlen für jedes Kanzleimanagement. Sie zeigt, wie es um die Stimmung in der Sozietät steht, und kann ein Frühindikator für drohende Abwanderung sein. Die Analyse der Daten der letzten drei Jahre offenbart teils erhebliche Schwankungen. Wir analysieren, wer sich steigern konnte und wo die Stimmung im Keller ist.

von Silke Brünger

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Wer als Kanzlei die besten Talente halten will, muss wissen, wie zufrieden die eigenen Associates sind. Die Zufriedenheit der Belegschaft ist nicht zuletzt deshalb ein entscheidender Faktor für den Erfolg einer Kanzlei, weil glückliche Anwältinnen und Anwälte motivierter und produktiver sind. Die Gesamtzufriedenheit verdichtet das Urteil der Anwältinnen und Anwälte über Betriebsklima, Arbeitsbelastung, Vergütung, Karriereperspektiven und Führungskultur zu einem einzigen Wert. Für Kanzleimanager und Personalverantwortliche ist sie damit ein wichtiger Seismograf, der frühzeitig anzeigt, ob sich Unzufriedenheit aufstaut. Denn wenn sich sinkende Zufriedenheitswerte schließlich in steigenden Fluktuationsraten niederschlagen, ist es für Gegenmaßnahmen oft bereits zu spät.

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