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Weniger Juristen, etwas weniger Umsatz und dennoch ein Sprung nach vorn. So lässt sich die Entwicklung bei DLA Piper Weiss-Tessbach zusammenfassen. Die Kanzlei hat ihre Juristenzahl im Vergleich zum Vorjahr um knapp ein Viertel (von rund 67 auf rund 51 FTEs) reduziert. Der Gesamtumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr sank dadurch leicht auf 36,3 Millionen Euro, was einem Minus von 3,9 Prozent entspricht. Weil aber deutlich weniger Juristen diesen Umsatz erwirtschafteten, stieg die Produktivitätskennzahl um 26,9 Prozent auf 717.000 Euro Umsatz pro Jurist. Damit rückt DLA bei der Produktivitätskennzahl von Rang sieben auf Rang drei vor und reiht sich direkt hinter Freshfields mit 861.000 Euro und Baker McKenzie mit 816.000 Euro ein.