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Rund 100 Containerschiffe sitzen in der Straße von Hormus fest, viele von ihnen mit Fracht des Logistikkonzerns Kühne + Nagel. An Bord sind tausende Seeleute in Gefahr für Leib und Leben sowie teils verderbliche Ware. Auch im Stillstand kostet der Betrieb eines Frachters bis zu 200.000 US-Dollar – und das pro Tag. Als die Blockade der Meerenge im Frühjahr begann, zahlte sich für die Juristinnen und Juristen bei Kühne + Nagel aus, dass sie per Knopfdruck alle relevanten vertraglichen Regeln parat hatten. Das Team um Dr. Marc Pfeffer, Chief Legal Officer (CLO) der Logistikgruppe, setzte gemeinsam mit dem Business rasch einen Leitfaden für die Lieferketten im Nahen Osten auf, der Fragen beantwortet wie: Welche Preis- und Risikoeffekte ergeben sich aus den Verträgen? Wie kommunizieren wir diese gegenüber Kunden? Wie lange verzögern sich die Lieferungen? Welche Häfen stehen noch für Ausweichrouten offen?