Gibson Dunn & Crutcher

Stand: 05.09.2022

München, Frankfurt

Bewertung

Die M&A-Praxis der US-Kanzlei hatte sowohl beim Import von US-Unternehmensmandaten als auch beim Export von Beziehungen in die USA ein erfolgr. Jahr. Der Unterschied zu anderen US-Kanzleien scheint darin zu liegen, dass das GD-Team es versteht, die Vorstands- u. Aufsichtsratskontakte der erfolgr. Compliance- u. Litigation-Teams zu nutzen, um sowohl M&A-Deals als auch komplexe gesellschaftsrechtl. Mandate zu gewinnen. Dies ist ein noch relativ junges Phänomen, u. die Zahl der abgeschlossenen Deals ist dementspr. noch nicht hoch. Aber die Mandatsliste steht in deutlichem Kontrast zu den Bemühungen einiger anderer führender US-Praxen, die bei transatlant. Arbeit fast ausschl. auf ihre Private-Equity-Mandanten vertrauen.

Stärken

Internat. Transaktionserfahrung.

Oft empfohlen

Dr. Lutz Englisch („zielorientiert, durchsetzungsstark, gr. Dealerfahrung“, Wettbewerber), Dr. Dirk Oberbracht („unser Trusted Advisor: sehr gut bei der Verhandlung mit Management der Gegenseite“, Mandant), Dr. Wilhelm Reinhardt, Dr. Ferdinand Fromholzer

Team

5 Partner, 3 Counsel, 10 Associates

Schwerpunkte

Viel internat. M&A, aber auch starke Wurzeln bei dt. Unternehmen. Auch Private Equity. Gute Beziehungen nach Japan, Indien sowie zu Großunternehmen aus den USA.

Mandate

Bosch bei Verkauf des ww. Automotive-Steering-Geschäfts; Bosch Building Technologies bei Kauf von Hörburger; Candle Media bei Beteiligung an Westbrook; Heska bei Kauf von VetZ; Muehlhan bei Verkauf von Gerüstbau Muehlhan; Stem bei Kauf von Aldo Energy.