Linklaters

Auf den Punkt

Am stärksten von allen Spitzenkanzleien auf die Beratung deutscher Großkonzerne fokussiert, mit starker internationaler Bank- und Finanzrechtspraxis. Bei Zukunftsthemen wie Legal Operations spielt Linklaters eine Vorreiterrolle.

Analyse

Fünf-Sterne-Praxis für

Empfohlen für

Mandantenstimmen

Mandanten der Kanzlei loben die Partner als „schnell, pragmatisch und effizient“, ihre „praxisnahe Beratung“ und die „effektive und vertrauensvolle Zusammenarbeit“. Gelegentlich zeigt sich auch die Gegenseite beeindruckt: So war etwa das „sehr gute Verhandlungsgeschick in Kaufvertragsverhandlungen und die effektive Steuerung des Teams“ für einen namhaften gegnerischen Mandanten der Anlass, künftig auf Linklaters zu setzen.

Perspektive

Service

Linklaters hat früh Projektmanager bei komplexen Transaktionen eingesetzt und verfügt über globale wie nationale Teams, die sich der Weiterentwicklung von Services und Legal Tech annehmen. Im Einsatz ist eine Vielzahl von Automatisierungs- und anderen effizienzsteigernden Tools. In allen relevanten Fachbereichen arbeiten Teams aus Anwälten und Entwicklern, z.B. im Kartell- oder Immobilienrecht, an fachbereichsspezifischen Innovationen zum Umgang mit großen Datenmengen. Die Kanzlei setzt gleichermaßen auf Fremdanbieter wie Kira oder Litera und eigene Entwicklungen. Letzteres bietet sie wie Projektmanagement auch als Service an.

Internationale Einbindung

Ww. integrierte Sozietät, als Transaktionskanzlei v.a. in Europa eine der stärksten. In einigen Regionen setzt die Kanzlei auch auf (exklusive) Allianzen: in Südafrika mit Webber Wentzel, in Saudi-Arabien mit Zamakhchary & Co sowie in Asien u. Australien mit Allens, zudem gemeinsames Büro mit Zhao Sheng in Schanghai.