Dorda

Stand: 17.08.2022

Wien

Bewertung

Das öffentlich-rechtliche Team um Prof. Dr. Bernhard Müller berät sowohl zu regulatorischen, als auch vergaberechtlichen Causen. Weiterhin sind es vor allem Mandanten aus dem Gesundheits- und Infrastruktursektor, die auf das Know-how der Anwälte setzen. So vertraute die Novartis-Tochter Sandoz bei einer Kooperation mit BASF am Standort Kundl auf Dorda, ebenso Bayer Austria und der Mietwagenanbieter Bolt. Darüber hinaus war die Kanzlei vereinzelt auch bei Export- und Investitionskontrollverfahren zu sehen. Im Vergaberecht sind die Anwälte vor allem auf der Seite von Bietern wie GlaxoSmithKline tätig, die sie bei einer Impfstoffausschreibung berieten. Der Covid-19-Teststraßenbetreiber AMZ beauftragte das Team zudem mit einem Nachprüfungsverfahren zu einer Beschaffung durch das Bundesland Vorarlberg. Auch wenn Kartellrechtspartner Dr. Heinrich Kühnert vermehrt an der Schnittstelle zwischen Kartell- und Öffentlichem Recht berät und die Praxisgruppe so personell wuchs, bleibt sie mit zwei Partnern und zwei Konzipienten verglichen mit anderen Großkanzleien schmal besetzt.

Stärken

Fokus auf die Branchen Gesundheit, Energie u. Verkehr.

Team

2 Eq.-Partner, 2 RAA

Schwerpunkte

Bieterberatung im Vergaberecht, inkl. Nachprüfungen. Regulat. Beratung sowie gerichtl. u. verwaltungsrechtl. Verfahren.

Mandate

Regulierung: Novartis/Sandoz zu Vermietung u. Kooperation mit BASF am Standort Kundl; Bayer Austria u.a. im Zusammenhang mit Werbung; Bolt in Verfahren gg. Taxiunternehmen wg. unlauteren Wettbewerbs. Umwelt- u. Planungsrecht: EuroParcs bau- u. raumordnungsrechtl. zu ‚Mobile Homes‘. Vergaberecht: AMZ in NPV zu Vergabe von Corona-Teststraßen in Vorarlberg; GSK zu Impfstoffausschreibung sowie regulator.; Integrated DNA Technologies, Konsortialpartner u. Subunternehmer in Vergabeverfahren in Forschungsprojekt; Agfa Healthcare in Vergabeverfahren für radiologisches Informations- u. Bildarchivierungssystem. Weitere: Shanfari außenwirtschaftsrechtl. zu Exportkontrolle; GSK in Verfahren wg. unlauteren Wettbewerbs gg. AstraZeneca.