Einkünfte 2015 leicht gesunken

Jammern auf hohem Niveau bei US-Chefjuristen

Zwei Prozent weniger Geld als im Vorjahr hatten General Counsel in den USA 2015 im Schnitt in ihrem Portemonnaie. Nach mehreren Jahren des Anstiegs spiegelt sich darin jedoch weniger ein Problem der juristischen Zunft wider als eher eine Entwicklung der US-Wirtschaft.

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Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift ‚Corporate Counsel‘, die jedes Jahr aus öffentlich zugänglichen Informationen eine Übersicht der bestbezahlten Chefjuristen in US-Unternehmen entwickelt. In den Vereinigten Staaten muss jedes Unternehmen die Einkünfte seiner Spitzenmanager offenlegen. Die Tatsache, dass Konzerne, die wie General Electric ein Abonnement auf die Spitzengruppe hatten, darin aktuell nicht mehr vertreten sind, muss dabei nicht bedeuten, dass die General Counsel zuletzt weniger verdienten.

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