Arqis in Japan

Das Tokioter Büro von Arqis hat zu Mitte Januar ein so genanntes Foreign Law Joint Venture mit der japanischen Kanzlei TMI Associates gegründet. Der Kontakt zwischen beiden Kanzleien kam über Anwälte zustande, die zuvor in Tokio für Haarmann Hemmelrath tätig waren, dann aber zu TMI gingen. Arqis, 2006 als Zusammenschluss von Partnern überwiegend von Haarmann Hemmelrath entstanden, beendete im Zuge dieser neuen Kooperation ihre bisherige Zusammenarbeit mit Abe & Matsutone beendet.

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TMI zählt rund 200 Anwälte und mehr als 50 Patentanwälte. Ursprünglich war die 1990 gegründete Kanzlei vor allem auf IP ausgerichtet, verfügt aber inzwischen auch über eine anerkannte M&A-Praxis. TMI gilt als Vorreiter in Sachen Internationalisierung: Schon 2001 war sie ein Jointventure mit Simmons & Simmons eingegangen, weitere folgten.

Im Tokioter Arqis-Büro sind derzeit sechs deutsche Anwälte tätig. Wie auch die anderen Jointventure-Partner siedeln diese in die Büroräume von TMI über.

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