Heidemann leitete bei Beiten von 2002 bis vor einem halben Jahr den GUS-Bereich. „Mein Weggang hat strukturelle Gründe“, sagte Heidemann. Erst Anfang Dezember war ein neunköpfiges immobilienrechtliches Team von Beiten in Moskau zu Salans gewechselt. Mit dem Abgang des russlanderfahrenen Gesellschaftsrechtlers erleidet die Kanzlei im osteuropäischen Markt einen weiteren Verlust.
Heidemann berät vor allem bei M&A-Transaktionen und betreut Bank- und Finanzdienstleister in Russland und der Ukraine. Zu seinen Mandanten zählen unter anderem Raiffeisen International, VW und Bosch Siemens Hausgeräte. „CMS Hasche Sigle hat mit seiner Entscheidung, mit mir zusammenzuarbeiten, insbesondere für das rechtsberatende Geschäft von und nach Russland einschließlich Nachbarstaaten nachhaltiges Interesse gezeigt und legt einen Schwerpunkt darauf“, so Heidemann. Für CMS soll er außerdem russische Mandanten bei ihren Aktivitäten im deutschen Markt begleiten.
„Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Thomas Heidemann einen so profilierten Experten für unsere Sozietät gewinnen konnten. Damit bauen wir auch unsere Kompetenz in der Transaktionsberatung an unserem Standort in Moskau weiter aus“, sagte CMS-Managing Partner Cornelius Brandi.
Derzeit arbeiten 35 Anwälte in dem Moskauer Büro von CMS. Derzeit arbeiten 35 Anwälte in dem Moskauer Büro von CMS. Repräsentanzleiter bleibt Dr. Gerd Lenga, der zugleich für das Management der Knauf-Gruppe arbeitet. Heidemann ist der einzige Full-Equity-Partner.