Ausbau Ost

Rödl erweitert Dresdner Büro um Rechtsberatung

Rödl & Partner und die Dresdner Kanzlei KHK Kleinheisterkamp haben sich Mitte Juli zu Rödl Kleinheisterkamp zusammengeschlossen. An der gemeinsamen Kanzlei sind beide Gesellschaften zur Hälfte beteiligt.Geschäftsführer der neuen Kanzlei sind Dr. Christian Rödl (38) und André Kleinheisterkamp (46). Rödl war bislang nur mit ihrer Unternehmensberatung in Dresden präsent, Steuer- und Rechtsberatung fehlten.

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Das Startteam der neuen Formation besteht neben Kleinheisterkamp aus Peter Großpietsch, Thomas Peschel und Hans-Jürgen Zimmermann von KHK sowie drei Wirtschaftsprüfern/Steuerberatern von Rödl. Alle vier KHK-Anwälte werden zunächst nicht in den Partnerstatus von Rödl wechseln. Die Leitung des Büros der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft übernimmt Rödl-Wirtschaftsprüfer Dieter Riediger, der bislang im nahe gelegenen Löbauer Rödl-Büro tätig war. Er soll für den kontinuierlichen Ausbau des Standorts sorgen.

Kleinheisterkamp war einige Jahre Inhouse-Jurist bei verschiedenen regionalen Energieversorgern. Er ist seit dem Jahr 2000 auch Geschäftsführer der Bürohaus Elbflorenz GmbH & Co. KG, wo seine Kanzlei auch ihren Sitz hat. Peschel wiederum kennt die Zusammenarbeit in einer MDP: Er leitete bis 2003 die Rechtsabteilung einer Steuerberater- und WP-Gesellschaft.

Rödl Kleinheisterkamp berät vor allem Kommunen und kommunale Unternehmen. KHK legte auch bislang das Augenmerk auf diese Klientel und beriet dabei unter anderem im Energiewirtschaftsrecht, aber auch im Medizin- und Baurecht. „Durch die Kooperation mit Herrn Kleinheisterkamp gewinnen wir einen wichtigen Partner zur Stärkung der Bereiche Energiewirtschaft, Gesundheitswesen und Beratung der öffentlichen Hand“, sagte Dr. Bernd Rödl, Gründer und geschäftsführender Partner bei Rödl.

Rödl verfügt in Ostdeutschland über rund 200 Mitarbeiter und Standorte in Berlin, Chemnitz, Cottbus, Jena, Löbau und Plauen.

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