Bayer-Panel

Pharmakonzern wählt Kanzleien für sieben Bereiche aus

Die Leverkusener Bayer AG hat ihr neues Panel offiziell bestätigt. Schon seit Monaten war darüber in Kanzlei- und Inhouse-Kreisen intensiv diskutiert und spekuliert worden. Im Fokus stand weniger, welche Kanzleien es letztlich geschafft haben, als der sehr stringent strukturierte Aufstellungsprozess.

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Insgesamt gab es Ausschreibungen für sieben Bereiche, vier davon für die Region EMEA, drei für die Vereinigten Staaten. Durchgesetzt haben sich auch eine Reihe von Kanzleien, mit denen der Pharmakonzern schon länger arbeitet, darunter etwa Hengeler Mueller, Allen & Overy oder Jones Day. Auch Clifford Chance ist gleich auf mehreren Teil-Panels vertreten. Bislang war die Kanzlei primär als Beraterin der Healthcare-Sparte in Erscheinung getreten. Die Top-Kanzleien in Deutschland machten allerdings überwiegend gleich bei mehreren Teil-Panels das Rennen. Einzig Freshfields Bruckhaus Deringer ist nicht mit von der Partie. Als einzige eher mittelständisch orientierte Kanzlei ist Schlütter Bornheim Seitz vertreten. Die Kanzlei hat Bayer bereits beim Verkauf von Viverso beraten und dürfte wohl vor allem bei mittelgroßen Transaktionen zum Einsatz kommen.

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