Beiten wächst weiter

Linklaters-Arbeitsrechtler verstärkt Berliner Büro

Autor/en
  • JUVE

Beiten Burkhardt hat einen weiteren Arbeitsrechtler aufgenommen: Dr. Dietmar Müller-Boruttau wechselt zum August als Salary-Partner in das Berliner Büro der Kanzlei. Der 40-Jährige war zuvor Counsel bei Linklaters in Berlin."Mir gefällt, dass die Arbeitsrechtler bei Beiten Burkhardt nicht nur immer mehr Unterstützung für andere Praxisgruppen leisten, sondern hochkarätige eigenständige Arbeitsrechtsmandate in Teams insbesondere auch standortübergreifend bearbeiten", sagte Müller-Boruttau. Der Arbeitsrechtler war seit 1997 bei Linklaters, zunächst in Köln, seit 2001 in Berlin.

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Beiten hatte ihre arbeitsrechtliche Praxis vor allem in Berlin schon in den vergangenen Jahren personell erheblich ausgebaut: Dr. Thomas Puffe-Rausch war 2002 mit einem Team von sechs Arbeitsrechtlern von Tigges gewechselt. Auch in Frankfurt hatte die Kanzlei die Praxisgruppe vergrößert: Zuletzt kam Dr. Barbara Geck von Hengeler Mueller. Insgesamt sind jetzt bei Beiten in München, Frankfurt, Düsseldorf und Berlin 9 Equity-Partner, 15 Salary-Partner und 24 Associates im Arbeitsrecht tätig.

Bei Linklaters war im Arbeitsrecht in Berlin neben Müller-Boruttau zuletzt nur noch Associate Nicolas Roggel (31) tätig, der vor einem Jahr von der Hamburger Arbeitsrechtsboutique Ruge & Krömer gekommen war. Roggel, der seit dreieinhalb Jahren im Arbeitsrecht tätig ist, wird das Gebiet in Berlin alleine weiterführen. „Wir haben in Berlin einen Fokus auf regulierte Industrien und Privatisierungen gelegt“, so der Linklaters-Praxisgruppenleiter Dr. Michael Tepass. „In diesem Rahmen wollen wir als Arbeitsrechtler tätig sein.“ Es werde eine enge Einbindung von Roggel in die anderen Standorte geben.

Zum August verlässt auch Dr. Dietmar Cohnen die Kanzlei (zu White & Case. Bei Linklaters gibt es dann in Frankfurt, Köln und München 3 Partner und 16 Associates im Arbeitsrecht.

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