Beiten hatte ihre arbeitsrechtliche Praxis vor allem in Berlin schon in den vergangenen Jahren personell erheblich ausgebaut: Dr. Thomas Puffe-Rausch war 2002 mit einem Team von sechs Arbeitsrechtlern von Tigges gewechselt. Auch in Frankfurt hatte die Kanzlei die Praxisgruppe vergrößert: Zuletzt kam Dr. Barbara Geck von Hengeler Mueller. Insgesamt sind jetzt bei Beiten in München, Frankfurt, Düsseldorf und Berlin 9 Equity-Partner, 15 Salary-Partner und 24 Associates im Arbeitsrecht tätig.
Bei Linklaters war im Arbeitsrecht in Berlin neben Müller-Boruttau zuletzt nur noch Associate Nicolas Roggel (31) tätig, der vor einem Jahr von der Hamburger Arbeitsrechtsboutique Ruge & Krömer gekommen war. Roggel, der seit dreieinhalb Jahren im Arbeitsrecht tätig ist, wird das Gebiet in Berlin alleine weiterführen. „Wir haben in Berlin einen Fokus auf regulierte Industrien und Privatisierungen gelegt“, so der Linklaters-Praxisgruppenleiter Dr. Michael Tepass. „In diesem Rahmen wollen wir als Arbeitsrechtler tätig sein.“ Es werde eine enge Einbindung von Roggel in die anderen Standorte geben.
Zum August verlässt auch Dr. Dietmar Cohnen die Kanzlei (zu White & Case. Bei Linklaters gibt es dann in Frankfurt, Köln und München 3 Partner und 16 Associates im Arbeitsrecht.