Berlin

Gaßner Groth-Partner gründet Spezialkanzlei für Wasserwirtschaft

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  • JUVE

Zum Oktober ist Rainer Kühne aus der Partnerschaft der Berliner Kanzlei Gaßner Groth Siederer & Collegen (GGSC) ausgestiegen. Der 43-Jährige schloss sich mit Jörg Schmidt-Wottrich (52) und Dr. Andreas Harms (40) zu SWKH Rechtsanwälte zusammen. Die Kanzlei berät von ihren Standorten in Berlin und dem brandenburgischen Falkensee aus Wasserversorger und Abwasserentsorger.

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Kühnes Arbeitsfelder sind Wasserwirtschaft, Umwelt- und Vergaberecht. Zu seinen Mandanten gehören unter anderem der Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Eberswalde, der WAZV Werder-Havelland und die Lausitzer Wassergesellschaft. „Ich wollte in einer kleineren Einheit arbeiten, die noch spezialisierter im Bereich Wasserver- und Abwasserentsorgung tätig ist“, sagte Kühne. Er war zuvor rund 15 Jahre lang bei GGSC tätig und leitete dort zuletzt den Bereich Wasserwirtschaft.

Zu der neuen Einheit SWKH stoßen Schmidt-Wottrich und Harms aus eigener Kanzlei hinzu. Schmidt-Wottrich berät Gebietskörperschaften und gemischt privat/öffentlich-rechtliche Unternehmen in allen Bereichen der Infrastrukturentwicklung, der Ver- und Entsorgung, vornehmlich im Bereich der Wasser- und Abwasserwirtschaft, sowie im Energierecht. Harms ist in den Bereichen Bau- und Vergaberecht, Vertrags- sowie Gesellschaftsrecht tätig. SWKH zählt zunächst vier Berufsträger, davon drei Partner.

Die Schwerpunkte der Spezialkanzlei GGSC liegen in den Bereichen Umwelt, Bauen und Planen sowie in der Beratung zur kommunalen Ver- und Entsorgung – vor allem Abfall, Wasser, Energie. Nach dem Weggang von Kühne übernimmt Namenspartner Dr. Klaus-Martin Groth die Leitung des Bereichs Wasserwirtschaft, daneben ist in Berlin eine weitere Associate auf dem Gebiet tätig.

Erfahrung in dem Arbeitsfeld brachte auch Thomas Reif mit, der vor rund einem Jahr für GGSC neben Berlin und Köln einen dritten Standort in Augsburg eröffnete (mehr…). Als Berater und Prozessvertreter der Landeskartellbehörde erreichte er zum Beispiel Anfang des Jahres im Rahmen der hessischen Wasserpreisverfahren ein Grundsatzurteil (mehr…).

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