Alshut hatte seine berufliche Laufbahn 1999 bei der damaligen Kanzlei PricewaterhouseCoopers Veltins begonnen und war 2006 zu GSK gewechselt. Dort wurde er Anfang 2009 zum Local-Partner ernannt. Zuletzt gehörte er dort zu dem Team, das die Deka Bank beim Erwerb des Luxemburg-Geschäfts der WestLB-begleitete (mehr…). Fachlich ist der neue Luther-Partner breit aufgestellt und berät sowohl im Urheber-, Marken- und Wettbewerbsrecht als auch im IT-Recht. Daneben gehört auch die Tätigkeit im Glücksspielrecht zu seinen Schwerpunkten. Öffentlich bekannt ist etwa, dass er seit Langem die Land Brandenburg Lotto GmbH und Bremer Toto und Lotto GmbH berät.
„Ich freue mich vor allem auf das umfangreiche Netzwerk, das Luther mir bietet, und den Full-Service-Ansatz der Sozietät“, sagte Alshut. Luther fasst die Bereiche IT und IP in einer gemeinsamen Praxisgruppe zusammen, die bundesweit rund 25 Berufsträger zählt. Bislang deckten diese die Standorte Köln, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und Essen ab. Mit Alshut und Helbig kommt nun noch Berlin dazu.
Bei GSK verbleiben vier Berufsträger, die im IP-und IT-Recht arbeiten. Der federführende Berliner Partner Dr. Jörg Kahler betonte nun die einvernehmliche Trennung von Alshut. Neben ihm sind in Berlin noch zwei Associates Teil der Praxis. In Stuttgart kam 2010 der Local-Partner und IT-Rechtler Dr. Markus Klinger von Kleiner dazu (mehr…).