Bielefeld

Arbeitsrechtspartner verlässt Brandi in Richtung Streitbörger

Autor/en
  • JUVE

Die in der Region Ostwestfalen verwurzelte Kanzlei Streitbörger Speckmann gewinnt an ihrem Bielefelder Stammsitz einen Arbeitsrechtspartner hinzu: Zum Juli wechselt Dr. Götz Zerbe (46) aus der angesehenen Arbeitsrechtspraxis des örtlichen Wettbewerbers Brandi.

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Zerbe arbeitete seit Beginn seiner Anwaltstätigkeit bei Brandi, zunächst als Associate. 1999 nahm die Sozietät ihn dann in ihre Partnerschaft auf. Die Arbeitsrechtspraxis von Brandi genießt in Ostwestfalen einen guten Ruf und betreut vor allem mittelständische Mandanten umfassend, die die Kanzlei zumeist auch noch in anderen Rechtsgebieten berät. In Bielefeld ist nach Zerbes Weggang noch ein Partner im Arbeitsrecht tätig sowie eine Partnerin in Teilzeit. Standortübergreifend zählt die Arbeitsrechtspraxis neun Partner. Insgesamt hat Brandi 63 Berufsträger, davon 42 Partner. In Bielefeld arbeiten 10 Partner und 12 Associates.

„Nach 18 Jahren bei Brandi freue ich mich auf eine neue Herausforderung. Streitbörger hat sich vorgenommen, das Arbeitsrecht noch stärker in den Fokus zu rücken, dazu möchte ich meinen Teil beitragen“, sagte Zerbe. In Bielefeld decken bislang zwei Partner das Gebiet ab, in Hamm arbeiten vier Arbeitsrechtler. Wie Brandi gehört auch Streitbörger in Ostwestfalen zu den angesehenen Kanzleien. Zu ihren Mandanten zählen namhafte Unternehmen wie die Oetker-Gruppe sowie die Modehersteller Seidensticker und Gerry Weber.

Der Wechsel Zerbes ist für Streitbörger binnen einen Jahres bereits der dritte Zugang eines Quereinsteigers in Bielefeld. Zum Juli 2010 hatte die Kanzlei an ihrem Stammsitz den ehemaligen Richter am Oberverwaltungsgericht in Nordrhein-Westfalen, Dr. Bernhard Schulte,  im Öffentlichen Recht gewonnen (mehr…). Wenige Monate zuvor war von Görling in Frankfurt der Compliance-Spezialist Dr. Carsten Thiel von Herff nach Ostwestfalen gewechselt (mehr…).

Thiel von Herff wurde nun vom Ligaverband und der Deutschen Fußball Liga (DFL) zu deren externen Ombudsmann berufen. In dieser Funktion steht der 37-Jährige ab sofort Hinweisgebern bei Anhaltspunkten für geplante oder verabredete Spielmanipulationen als unabhängiger Ansprechpartner zur Verfügung. Darüber hinaus berät Thiel von Herff in dem zusammenhang auch zum Umgang mit möglichen Verdachtsmomenten und Gefährdungssituationen.

Insgesamt arbeiten bei Streitbörger Speckmann in Berlin, Potsdam, Düsseldorf, Hamm und Bielefeld 63 Anwälte, davon 31 Partner. Davon sind derzeit 18 Partner und 4 Associates in Bielefeld tätig.

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