Bird & Bird

Jeden fünften Euro verdient die Kanzlei in Deutschland

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  • JUVE

Bird & Bird hat in Deutschland in ihrem Ende April abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 45,4 Millionen Euro erzielt. Ihr Vorjahresergebnis (38,9 Millionen Euro) übertraf die Sozietät damit um 17 Prozent. Weltweit erwirtschaftete die britische Kanzlei eine Steigerung um gut zehn Prozent. Der Umsatz lag nach 203 Millionen Euro in 2008 jetzt bei 225 Millionen Euro. In Pfund gerechnet steigerte die Kanzlei den Umsatz weltweit sogar um 29,7 Prozent und kommt auf ein Ergebnis von 186,3 Millionen Pfund (2008: 143,7 Millionen). Grund für die erhebliche Differenz in den Berechnungen ist die Stärke des Euros im Vergleich zum Pfund im abgelaufenen Geschäftsjahr.

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Denn die in Euro abrechnenden Standorte trugen etwas mehr als zwei Drittel zum Gesamtumsatz bei, der deutsche Anteil liegt inzwischen bei 20 Prozent, etwa 1 Prozent mehr als zuvor. Dr. Alexander Schröder-Frerkes, Managing Partner für Deutschland, sagte: „Wir haben uns in diesen schwierigen Marktgegebenheiten sehr gut aufgestellt und konnten so ein vergleichsweise gutes Ergebnis erzielen.“

Der Gewinn pro Partner sank kanzleiweit jedoch auf 481.000 Pfund, im Vorjahr waren es mit 515.000 Pfund rund 6,5 Prozent mehr. Dieses Ergebnis erklärt sich vor allem durch das deutliche personelle Wachstum um weltweit zwölf Prozent auf nun 201 Partner und 599 Associates.

Die Sozietät investierte dabei auch in neue Standorte und eröffnete unter anderem Büros in Singapur und Shanghai. In Deutschland wuchs Bird & Bird sogar noch ein wenig stärker auf 121 Anwälte (32 Partner und 89 Associates), dies sind 14,5 Prozent mehr Berufsträger als im Geschäftsjahr 2008.

Erstmals veröffentlicht auf www.juve.de am 22. Juli 2009

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