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Die angesehene Kanzlei Aulinger Bottke Knälmann fusionierte 1997 mit den Dortmundern von Spieker Holtermann Dieckhöfer Duvernell mit dem Ziel, eine überörtliche Ruhrgebietssozietät aufzubauen. Was der neuen Kanzlei Aulinger & Spieker nach diesem Zusammenschluss fehlte, war ein Standort in Essen. Dieser wurde im Jahr 2000 mit Menold & Herrlinger, auch damals bereits in Kooperation mit Ernst & Young, gefunden. Nach erneutem Namenswechsel entstand so Menold & Aulinger mit deutlich mehr als 100 Anwälten und bundesweiter, über das E&Y- Kanzleiennetzwerk auch internationaler Präsenz. Es sah alles danach aus, als hätten die Ruhrgebiets-Anwälte ihr Ziel mehr als erreicht.