IT-Dienstleister des Bundes

HFK-Vergaberechtler wechselt zum BWI

Zum März ist der Vergaberechtler Dr. Marc Pauka zum Bonner IT-Dienstleister des Bundes BWI gewechselt. Pauka kommt von HFK Rechtsanwälte, wo er von Frankfurt aus bis zuletzt als Salary-Partner beriet. Der 46-Jährige verstärkt das Inhouse-Vergaberechtsteam des Unternehmens, dessen größter Kunde die Bundeswehr ist.

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Pauka_Marc
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Das BWI ist eine 100-prozentige Bundesgesellschaft, die sich an das Vergabe- und Preisrecht halten muss. Neben der Bundeswehr berät sie auch andere Ministerien des Bundes. Die Gesellschaft wurde 2006 von der Bundeswehr, IBM und Siemens gegründet und beschäftigt neben Pauka noch zwei weitere Vergaberechtler.

Pauka ist sowohl auf Vergaberecht als auch auf Preisrecht spezialisiert. Seit 2016 organisiert er den Deutschen Preisrechtstag. Bei HFK gehörte er seit 2016 dem wachsenden Vergabrechtsteam um Dr. Jörg Stoye an. Seine Karriere begann Pauka 2004 bei der Kanzlei Boesen, 2008 wechselte er zu KPMG Law und 2011 weiter in die Rechtsabteilung der KfW.

Bei HFK verbleiben nach dem Weggang von Pauka noch zwölf Vergaberechtler, davon ein Equity-Partner, fünf Salary-Partner und zwei Counsel. Dem Weggang Paukas plant Praxisgruppenleiter Stoye mit neuen Salary-Partnern in Hamburg und München zu begegnen. Besonders erfolgreich ist das Team bei Schieneninfrastrukturprojekten. (Martin Ströder)

 

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