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Wie Focus Online berichtet, hat sich Bundeskanzler Gerhard Schröder erfolgreich gegen die Unterstellungen einer Münchner Imageberaterin in Bezug auf seine Kopfbehaarung gewehrt. Michael Nesselhauf aus dem Hamburger Büro von Buse Heberer Fromm unterstützte den Kanzler in diese Sache rechtlich. Der Presserechtler verlangte im Auftrag Schröders von der Presseagentur ddp eine schriftliche Unterlassungserklärung. ddp hatte ein Interview mit der Imageberaterin Sabine Schwind von Eigelstein veröffentlicht. In diesem hatte sie die Vermutung geäußert, der Kanzler „würde seine grauen Schläfen wegtönen.“ Eine Unterlassungserklärung gab die Agentur zwar nicht ab, zog jedoch das Interview zurück.