Über einen Vorgänger in der Position bei Bristol-Myers Squibb ist nach JUVE-Informationen nichts bekannt. Leiter der Rechtsabteilung des Unternehmens in Deutschland ist Christoph Thomé.
Beuttenmüller bringt für die Position Erfahrung aus der Pharmaindustrie mit. Er arbeitete drei Jahre bei Sandoz in Holzkirchen und vier Jahre bei MSD Sharp & Dohme in Haar bei München. Dazwischen war er als Rechtsanwalt bei der Münchner Kartellrechtsboutique Buntscheck tätig. Namenspartner Dr. Martin Buntscheck kannte er aus gemeinsamer Zeit bei Weil Gotshal & Manges in Frankfurt, bei der Beuttenmüller 2007 gut ein Jahr lang war. Bei der US-Kanzlei wirkten sie zusammen kartellrechtlich unter anderem an zwei Deals mit. So berieten sie den Private-Equity-Investor Monitor Clipper beim Kauf eines Dienstleisters für Logistik und Rücknahmesysteme von der Deutschen Post und den mexikanische Konzern Nemak beim Kauf des europäischen Automobil-Guss-Geschäfts vom norwegischen Energie- und Aluminiumkonzern Norsk Hydro.
Bristol-Myers Squibb erforscht und produziert Medikamente gegen Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hepatitis, HIV/AIDS und rheumatoide Arthritis. 2014 hatte der Konzern weltweit einen Umsatz von 15,9 Milliarden US-Dollar.