Cross-border-Litigation

Audi stellt sich neu auf

Audi hat die Betreuung vor allem seiner internationalen Rechtsstreitigkeiten neu geordnet. Dafür holte sich der Autohersteller nach einem Pitch Freshfields Bruckhaus Deringer ins Boot und ernannte Konrad Klimek zum Head of Global Litigation.

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Anlass für die Veränderungen war, dass sich Audi häufiger mit Patentprozessen in den Vereinigten Staaten befassen musste. Bislang stemmte die von Martin Wagener geleitete Rechtsabteilung die Vorarbeiten für US-Verfahren im Bereich Patente oder Produkthaftung weitgehend selbst. Vieles davon, vor allem bei der elektronischen Beweissicherung (E-Discovery), wird ihr künftig Freshfields abnehmen. Die Kanzlei setzte sich in einem Pitch durch. Aus dem Markt ist bekannt, dass sich daran unter anderem auch Noerr beteiligt hatte, die seit Langem gute Beziehungen zu dem Ingolstädter Konzern unterhält. Die Kanzlei äußerte sich hierzu nicht.

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