Debevoise will das Frankfurter Büro mit zwei oder drei deutschen und einem oder zwei US-amerikanischen Partnern betreiben. Jim Kiernan, Managing Partner der Büros in London und Paris erläutert die Expansionspolitik: „Damit wollen wir unsere Dienstleistungen für die amerikanischen Private-Equity-Mandanten ausbauen.“ Man habe sich zu diesem Schritt entschieden, als der Bedarf nach Beratung von Private-Equity- Fonds für M&A in Europa aufgetaucht sei.
Vor zwei Wochen hatte die US-amerikanische Sozietät Mayer Brown & Platt ebenfalls für die Eröffnung eines Büros in Frankfurt nach deutschen Quereinsteigern gesucht. Beide Kanzleien sind sich einig, dies sei ein schwieriges Jahr für den deutschen Rechtsmarkt, weil der Kurs der D-Mark falle und der Rechtsmarkt heiß umkämpft werde.