Deutsche Bahn

Neue Chef-Arbeitsrechtlerin aus den eigenen Reihen

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  • JUVE

Die Deutsche Bahn bekommt zum November eine neue Chef-Arbeitsrechtlerin. Dr. Doris Radatz folgt als Leiterin Arbeitsrecht, Mitbestimmung und arbeitsvertragliche Grundsätze auf Michael Fritz (43), der bereits zum Juli eine neue Position im Konzern übernommen hatte. Er ist nun Geschäftsleiter Personal bei DB Engineering & Consulting sowie Geschäftsführer für den Bereich Personal bei DB International.

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Nach Fritz‘ Wechsel hatte Radatz ihr neues Amt bereits kommissarisch übernommen. Seit rund zwei Jahren leitet sie bei der Bahn die Abteilung HBS – Steuerung Gremienarbeit, Projekte und Soziales. Zuvor war Radatz acht Jahre für Veolia Verkehr tätig, als Abteilungsleiterin Tarifrecht/Mitbestimmung und als Bereichsleiterin Personal. Ihre Karriere begann sie in der Kanzlei Ulrich & Partner, bevor sie 2001 auf die Unternehmensseite zu Deutsche Post World Net wechselte, wo sie anfangs auch für McPaper tätig war.

Fritz kam im Jahr 2000 im Anschluss an sein Referendariat zur Bahn. Dort bereitete er unter anderem den Börsengang des Konzerns arbeitsrechtlich vor. Zudem begleitete er zahlreiche Streiks und Umbauprojekte im Konzern. In seiner neuen Position wird Fritz als eine seiner ersten Aufgaben den Zusammenschluss der beiden Ingenieursgesellschaften DB ProjektBau und DB International begleiten, aus denen die DB Engineering & Consulting hervorgeht. Die beiden Unternehmen sollen im ersten Quartal 2016 gesellschaftsrechtlich verschmelzen, womit die Bahn nach eigenen Angaben Kernkompetenzen bündeln will. (Christin Nünemann)

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