Dewey

Massenentlassung und schwerwiegende Vorwürfe

Autor/en
  • JUVE

Das New Yorker Stammbüro von Dewey & LeBoeuf hat heute kurzfristig rund 450 Angestellte entlassen. Eine Massenklage der Mitarbeiter gegen die unerwartete Kündigung droht. Unterdessen kommen immer weitere desaströse Finanzdetails ans Licht.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Die kurzfristige Massenentlassung teilte die Kanzlei den Mitarbeitern erst am Montag mit. Darauf folgte prompt die erste Klage einer Angestellten. Vittoria Conn, eine Angestellte der Dokumentationsabteilung, fordert von Dewey die Bezahlung von 60 weiteren Arbeitstagen, weil die Sozietät die Mitarbeiter nicht hinreichend über die bevorstehende Kündigung informiert hat. Daraus könnte eine Massenklage entstehen. Nach den US-Bundesgesetzen sowie des Staates New York müssen Mitarbeiter 60 bis 90 Tage vor Massenentlassungen informiert werden.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de