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Herrlinger hatte seine anwaltliche Laufbahn 2004 bei White & Case begonnen, 2008 war er dort zunächst zum Local-Partner, im Januar 2017 dann zum Partner ernannt worden. Seine Beratungsschwerpunkte liegen vor allem bei Kartelluntersuchungen, Fusionskontrollverfahren, Unternehmenskooperationen und in kartellrechtlichen Missbrauchsverfahren sowie Schadensersatzklagen. So vertrat er etwa 2019 Edeka Nord in einem prominenten Verfahren um Bierpreise, in dem das Oberlandesgericht Düsseldorf die Kartellbußgelder um mehr als zwei Drittel reduzierte. Zudem beriet Herrlinger auch bei zahlreichen grenzüberschreitenden M&A-Transaktionen. So gehörte er beispielsweise zu dem White & Case-Team, das die DZ Bank 2018 bei der Fusion ihrer beiden Immobilienbanken DG Hyp und WL Bank beriet. Zuletzt stand er außerdem Vattenfall und Engie bei der EU-Fusionskontrolle für den Zusammenschluss mit der Berliner Gasag zur Seite.