Cieslarczyk arbeitete dreieinhalb Jahre in dem angesehenen Energierechtsteam von White & Case. Anfang 2004 war er als Associate im Gefolge von Manfred Ungemach von Clifford Chance zu White & Case gewechselt. Ein Schwerpunkt von Cieslarczyks Beratungsgeschäft liegt im Bereich des Energie- und Emissionshandels sowie im Börsen- und Bankaufsichtsrecht. Dal-Canton ist vor allem auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien erfahren.
„Der Energiehandel ist und bleibt auch nach den Abgängen ein wichtiges
Tätigkeitsfeld unserer Praxisgruppe“, sagte White & Case-Partner Ungemach anlässlich des Wechsels. „Durch eine interne Umgruppierung sind wir im Energiehandel und Bankaufsichtsrecht zukünftig noch besser aufgestellt.“ Das Team soll künftig unter anderem durch Neueinstellungen ausgebaut werden. Im vergangenen Herbst hatte White & Case in Berlin mit dem Zugang von Dr. Jörg Kraffel auch den Bereich Energierecht gestärkt.
Für DLA haben die beiden Neuzugänge große Bedeutung. „Mit dem Wechsel von Michael Cieslarczyk und Marek Dal-Canton verfolgen wir weiter unsere Strategie, ein globales Team mit exzellenter Energierechtsexpertise aufzubauen“, sagte Managing Partner Dr. Ulrich Jüngst. Explizit war die Kanzlei in diesem Beratungsfeld noch nicht tätig, allerdings gab es bereits einige Querverbindungen aus kapitalmarktrechtlichen Mandaten. Zuletzt beriet etwa ein internationales DLA-Team unter der Federführung des Hamburger Partners Dr. Ulf Liebelt-Westphal die HVB bei der Emission von Windpark-Bonds.