Sarasin

Strafanzeige von Maschmeyer und Schweigegeldaffäre um Cum-Ex-Deals

Autor/en
  • JUVE

Eine Schweigegeldaffäre rund um Cum-Ex-Geschäfte wirft Schatten auf die Schweizer Bank J. Safra Sarasin. Unter Druck ist die Bank unterdessen kürzlich auch an anderer Stelle geraten: Der Unternehmer und Ex-AWD-Chef Carsten Maschmeyer hat Strafanzeige gegen das Geldhaus gestellt, dem er Verletzung des Bankgeheimnisses vorwirft. Er reichte die Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Zürich ein und mandatierte dafür den Hamburger Strafrechtler Gerhard Strate.

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Auslöser für die Anzeige Maschmeyers war ein Bericht der Zeitschrift ‚Stern‘, die kürzlich über die Geschäfte von Maschmeyer und einer Reihe weiterer Prominenter – unter ihnen auch Medienanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz  – berichtet hatte und sogar einzelne Dokumente des Schriftverkehrs zwischen Maschmeyer und Eric Sarasin, dem Chef der Bank, veröffentlicht hatte. Maschmeyer verdächtigt nun die Bank, Informationen für die Berichterstattung weitergegeben zu haben. Die Bank äußert sich auf Anfrage zu der Strafanzeige JUVE gegenüber nicht.

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