Düsseldorf

Mayer Brown baut IP-Praxis am Rhein mit Clifford-Anwalt auf

Zum Februar ist Christoph Crützen als zweiter Partner in die IP-Praxis von Mayer Brown gewechselt. Der 37-Jährige kam von Clifford Chance, wo er zuletzt am Standort Düsseldorf als Senior Associate tätig war.

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Christoph Crützen
Christoph Crützen

Crützen begann seine Laufbahn 2010 im Frankfurter Clifford-Büro. Nachdem es den langjährigen Partner und Praxisgruppenleiter Dr. Thorsten Vormann im Mai 2015 zu K&L Gates gezogen hatte, wechselte Crützen in das Düsseldorfer Büro von Clifford. Dort gehörte er zum Team der einzig verbliebenen deutschen IP-Partnerin Dr. Claudia Milbradt.

Bei Mayer Brown hatte es bereits 2008 auch eine Verkleinerung der einst großen IP-Praxis gegeben. Damals wechselte etwa Patentrechtler Wolfgang Leip zu Kaye Scholer, ihm folgte wenig später Markenrechtler Dr. Johann-Christoph Gaedertz (heute bei Keil & Schaafhausen). Ende 2008 ging dann ein Team um den Markenrechtler Reinhart Lange zu WilmerHale (heute bei Squire Patton Boggs). Der jetzige Leiter der Mayer Brown-IP-Praxis, Dr. Ulrich Worm, wechselte seinerzeit wiederum von Clifford Chance, um die Patentpraxis auf neue Füße zu stellen.

Bislang war die IP-Praxis unter Worm ausschließlich von Frankfurt aus tätig. Mittelfristig soll Crützen nun ein Team in Düsseldorf aufbauen. Sein Schwerpunkt liegt vor allem bei patent- und technologierechtlichen Fragen, insbesondere der Führung von Know-how- und Patentverletzungsverfahren. Zudem berät er Mandanten bei der Umsetzung von Werbekampagnen und bei Technologietransaktionen. 

Die deutsche IP-Gruppe der US-Kanzlei, zu der neben den zwei Partnern noch vier Associates zählen, berät Mandanten schwerpunktmäßig bei Patentstreitigkeiten. Darüber hinaus sind die Anwälte auch im Soft-IP tätig, etwa in Marken- und Designverletzungsverfahren.

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