Schmitz‘ Ziel ist es zukünftig, im M&A eine sehr personenbezogene Beratung anzubieten, dies insbes. für mittelständische Mandanten. „Den Nischencharakter der Boutique“, die als Schmitz Rechtsanwälte firmieren wird, will er gezielt pflegen.
Schmitz verfügt über starke Verbindungen in die USA. Er hatte für Wilmer, Cutler & Pickering und Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom gearbeitet. Außerdem hat er aufgrund seiner Tätigkeit als Honorary Vice President der AIJA (Internationale Vereinigung Junger Rechtsanwälte) gute US-Kontakte.
Diese hätten auch eine Rolle – wenn auch nicht die tragende – für Schmitz‘ Ausscheiden bei Lovells gespielt. Seine US-Kontakte seien nicht unbedingt kompatibel mit Lovells‘ eigener US-Praxis und ihrem internationalen Netzwerk, hieß es von Vertretern der Kanzlei. In einer Boutique könne er diese Beziehungen viel besser pflegen, sagte Schmitz gegenüber JUVE.