GSK erwirtschaftete einen Gesamtumsatz von rund 42,6 Millionen Euro. Aufgrund ihres Personalzuwachses lag der Umsatz pro Berufsträger mit gut 360.000 Euro aber nur marginal höher als im Vorjahr. Der Umsatz pro Equity-Partner jedoch übersprang erstmals die Millionen-Euro-Schwelle. Der Gesamtgewinn stieg allerdings nur geringfügig auf 19,7 Millionen Euro, da die Kostenquote sich erhöhte. Der Gewinn pro Equity-Partner sank sogar leicht auf knapp unter 470.000 Euro, obwohl sich die Zahl der Equity-Partner nur von 41 auf 42 erhöhte.
Kapellmann: Personelles Wachstum drückt UBT
Die Bilanz von Kapellmann fiel ähnlich aus wie bei GSK. Obwohl der Umsatz auf 28,9 Millionen Euro stieg, sanken die Pro-Kopf-Ergebnisse aufgrund personellen Wachstums und einer deutlichen Erweiterung der Equity-Partner-Riege erneut. Der Umsatz pro Berufsträger lag etwa einen Prozentpunkt niedriger bei gut 314.000 Euro. Aufgrund einer leicht gestiegenen Kostenquote (49,1 Prozent) kletterte der Gesamtgewinn nur um 2,5 Prozent auf gut 14,7 Millionen Euro.
Der Gewinn pro Equity-Partner sank sogar um mehr als elf Prozent und lag mit knapp 398.000 Euro seit längerer Zeit wieder unter der 400.000-Euro-Marke. Auch im Vorjahr war der Gewinn pro Partner bereits leicht rückläufig. Das andauernde Wachstum führt auch dazu, dass der Umsatz pro Berufsträger bereits seit mehreren Jahren sinkt. Noch vor drei Jahren lag Kapellmann bei dieser Kennzahl vor Heisse Kursawe Eversheds, wurden von dieser aber schon im Vorjahr überrundet. Nun hat sich der Abstand noch einmal vergrößert (mehr…).